Swing op de Deel

Swing op de Deel

Swing op de Deel

Plattdüütsch is altmoodsch ?

Wer uns hört, kann das nicht mehr glau­ben. Wir spie­len Swing mit Swung op Platt, frisch und ohne fal­sche Volks­tüm­lich­keit ! Mit einem run­den Pro­gramm aus Swing-Stan­dards — ins Platt­deut­sche gebracht vom nie­der­deut­schen Autor Hayo Schüt­te — und alt­be­kann­ten Volks­lie­dern in musi­ka­lisch erneu­er­tem Gewand sind wir auf Gala-Ver­an­stal­tun­gen eben­so zu Hau­se wie in ver­räu­cher­ten Jazz­kel­lern.

Rika Tjakea

beherrscht mit viel Charme und Aus­drucks­kraft sowohl die sanf­ten als auch die kräf­ti­gen Töne. Wenn die Che­fin das Girl from Ipa­ne­ma (De Jung vun Bre­mer­ha­ven) gurrt oder Rou­te 66 (De Elv­rou­te na süüd) shou­tet, wer­den die Facet­ten ihrer wand­lungs­fä­hi­gen und aus­drucks­star­ken Stim­me deut­lich. Rika ist frech, frisch, wit­zig und into­niert sau­ber. Mit einem Wort : Die Frau kann sin­gen !

De Keerls

Andre­as Han­sen spielt Ban­jo und eine mit­rei­ßen­de Jazz­gi­tar­re. Jens Bal­ze­reit sorgt als gewief­ter alter Hase am Kon­tra­baß für den nöti­gen Dri­ve, wäh­rend der erfah­re­ne Schlag­zeu­ger und Per­cus­sio­nist Tho­mas Lau­kat mit Akku­ra­tes­se und Spiel­witz das soli­de rhyth­mi­sche Fun­da­ment bei­steu­ert.

Dür­fen wir uns vor­stel­len?!

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